Die Konfirmandengruppe in den selbstgestalteten T-Shirts mit den Betreuern Nicola Ditthmar, Fine Neuhaus und Pfarrer Günter Kaltschnee
Abenteuer im Wald
Miniolympiade
Der Catwalk
Andacht am Abend

Jesus, Natur und Olympia

Rüstzeit der Vorkonfirmanden 2009

Der Tag des Aufbruchs zur diesjährigen Konfirmandenfreizeit nach Elbenberg (bei Fritzlar) begann nicht sehr vielversprechend: Mit starken Regengüssen starteten wir Richtung Bad Hersfeld, wo in Haunetal-Neukirchen eine zweite Konfirmandengruppe von Pfarrer Thomas Funk, ehemals Vikar bei Pfarrer Günter Kaltschnee, zustieg um in drei Tage Abenteuer zu starten. Doch es wurde schön, denn immer wieder setzte sich die Sonne durch und es kam viel Freude auf unter den 15 Orber Konfirmanden, die mit den Konfirmandenhelferinnen Nicola Dittmar und Fine Neuhaus sowie Pfarrer Kaltschnee aufgebrochen waren.

Im Mittelpunkt der gesamten Rüstzeit stand das Leben von Jesu, das uns in den drei Tagen sehr beschäftigte. Aber es gab auch andere Punkte. So begaben wir uns auch auf die Wege des „Fluch-der-Karibik-Piraten“ Jack Sparrow und verbrachten einen aufregenden und auch ein bisschen unheimlichen Abend im Elbenberger Wald. Dort warteten viele Überraschungen auf uns und es war immer spannend.

Am Dienstagvormittag wurden einige der bekanntesten Jesus-Geschichten in die moderne Sprache von heute übersetzt und so konnte bei den kleinen Theaterstücken aus einem „verlorenen Sohn“ schon mal eine „verlorene Tochter“ werden, was der Geschichte trotzdem nichts an Bedeutung nahm.

Nach sportlicher und kreativer Betätigung am Nachmittag, bei der viele schöne T-Shirts und Postkarten entstanden, ging es am Dienstagabend auf das Highlight der Freizeit zu.

Bei der Miniolympiade, bei der es sportlich hoch her ging, führte vor allem die neue olympische Disziplin des Model-Laufens – dem „Catwalk“ - zu großer Begeisterung im Publikum. Wer weiß, ob da nicht doch noch einige unentdeckte Talente dabei waren?

Dank einer schönen Abendandacht mit Steinen zum Ablegen der Sorgen und Lichtern der Hoffnung kehrte nach aller Aufregung auch wieder Ruhe ein – der letzte Freizeittag konnte kommen.

So beschlossen wir drei ereignisreiche Tage mit einem Blick auf Jesusbilder, die unser Verhältnis zu ihm klären sollten. Mit dem altbewährten „Tschüss-Kreis“, der die Abfahrt in die beiden Heimatgegenden einläutete, schloss die Zeit in Elbenberg, wie immer, viel zu schnell. Damit wurde aus drei vom Wetter her durchwachsenen Tagen eine schöne Freizeit mit viel Spaß und hoffentlich lange währenden Erinnerungen.

Die beiden Gruppen zusammen: Neukirchner und Bad Orber Konfirmanden